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GoPro Hero 4: Das beste Zubehör für jedes Abenteuer Die GoPro Hero 4 ist ein wahres Multitalent. Damit die kleine Action-Cam alle sportlichen Unternehmungen mitmacht, ist entsprechendes Zubehör notwendig. Wir stellen die besten Produkte für unterschiedliche Anwendungsbereiche vor. Wie bei den Vorgängern gibt es auch die GoPro Hero 4 in verschiedenen Versionen zu kaufen – das Adventure-Modell gibt es wahlweise in der Black Edition oder Silver Edition. Neben der Kamera gehören ein Unterwassergehäuse, eine Skeleton-Gehäuseklappe, gebogene und gerade Klebehalterungen, Schnellverschlussschnallen sowie ein 3-Wege-Schwenkarm zum Lieferumfang dazu. Je nach Einsatzzweck solltest Du aber in weiteres Zubehör investieren. GoPro Kopfband + QuickClip Wer Extremsport betreibt, konzentriert sich am besten voll und ganz auf die Situation. Auf herkömmlichem Weg zu filmen würde da nur ablenken. Besonders praktisch ist daher das GoPro Kopfband: Es ist in der Größe verstellbar und innen gummiert, sodass es auch bei Extremsportarten nicht vom Kopf rutscht.

Alternativ kann es über einen Helm gezogen werden. Der ebenfalls enthaltene QuickClip erlaubt die Befestigung der GoPro Hero 4 an einer rückwärts aufgesetzten Baseballkappe. SP Gadgets SP Remote Pole 39" Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven gefällig?
atrix backpack hepa vacuumZu diesem Zweck bieten sich Teleskopstangen wie die SP Gadgets SP Remote Pole 39" an. Sie ist bis auf 92,5 Zentimeter Länge ausziehbar und besitzt einen 360-Grad-Schwenkkopf.
nsw eugene backpackDank verstellbarer Handschlaufe und Karabiner geht die wertvolle Action-Cam unterwegs nicht verloren.
backpack seoul pantipMit einer Teleskopstange kannst Du zum Beispiel über einem Abgrund filmen, ohne dass Du dich zu nah heranwagen und in Gefahr begeben musst.
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Eine Alternative hierzu ist beispielsweise die Rollei Arm Extension L 950 mm. Tiffen Steadicam Curve Schwebestativ Das Aufregende an actionreichen Aktivitäten ist gleichzeitig das Schwierige beim Filmen. Geht es ordentlich zur Sache, verwackeln die Aufnahmen leider viel zu schnell. Abhilfe schafft das für die GoPro entwickelte Steadicam-Schwebestativ von Tiffen. Es ist aus leichtem Aluminium gefertigt und wird mit der Hand geführt. Voraussetzung ist allerdings, dass das BacPac auf die Rückseite der GoPro Hero 4 gesteckt wird. Fahrradfahren, Wind- oder Kitesurfen ist unmöglich, wenn der Fahrer nicht beide Hände frei hat. Mit einer Lenker-/Sitzrohr-/Stangenhalterung findet die Hero 4 direkt am Sportgerät Platz. Sie passt nicht nur ans Fahrrad, sondern beispielsweise auch an Skistöcke oder Kite-Stangen – generell an Rohre mit 1,1 bis 3,5 Zentimeter Durchmesser. Damit der Aufnahmewinkel stimmt, legt der Hersteller einen 3-Wege-Schwenkarm bei. Auch auf glatten Oberflächen lässt sich die kleine Action-Cam befestigen.

Wer rasante Auto-, Motorrad- oder Bootsfahrten mit der GoPro Hero 4 filmen will, greift am besten zu einem Saugnapf. Das Originalprodukt des Kameraherstellers soll Geschwindigkeiten von bis zu 240 Stundenkilometern standhalten. Wichtig dafür ist beim Anbringen eine saubere Oberfläche unter dem Saugnapf. Bereits das Standardgehäuse der GoPro Hero 4 eignet sich für beeindruckende Unterwasseraufnahmen. Es hält bis zu einer Tiefe von 40 Metern wasserdicht. Zudem ist das Glasobjektiv so gestaltet, dass es auch unter Wasser scharfe Bildergebnisse liefert. Für den anspruchsvollen Taucher ist jedoch das optionale Tauchgehäuse besser geeignet – es ist bis 60 Meter wasserdicht. Mit dem erstmals in der GoPro Hero 3 integrierten WiFi-Modul ist die Bedienung der displaylosen Action-Cam deutlich einfacher geworden. Allerdings lässt die Akkulaufzeit im WiFi-Betrieb zu wünschen übrig. Auch bei der 4er, die in der Silver Edition sogar über einen Touchscreen verfügt, ist daher der Einsatz eines Battery BacPacs empfehlenswert.

Es wird einfach an die Rückseite der Kamera angeklemmt und steigert das Durchhaltevermögen der Kamera. Auch mit dem BacPac passt die GoPro Hero 4 noch in die verschiedenen Gehäuse. Es muss nur die entsprechende BacPac-Hintertür verwendet werden. Knog Qudos Action Light Wenn die GoPro-Kameras eine Schwäche haben, dann ist es die eingeschränkte Lichtstärke. Damit Deine Aufnahmen aber auch in der Dämmerung oder sogar Dunkelheit gelingen, ist der Einsatz einer externen Lichtquelle erforderlich. Das Knog Qudos Action Light wurde speziell für die Verwendung mit Action-Cams konzipiert und liefert mit drei LEDs 70 bis 400 Lumen. Die Leuchte wiegt nur 150 Gramm, ist äußerst klein und kann gemeinsam mit der GoPro Hero 4 auf einer Halterung befestigt werden. Genauso wie das Standardgehäuse der Action-Cam ist sie bis 40 Meter wasserdicht. Drei Lichtmodi sollen für die optimale Ausleuchtung in jeder Situation sorgen. Die Smart Remote für die GoPro vereinfacht die Bedienung der Action-Cam erheblich und eröffnet neue Möglichkeiten.

Ist die Kamera an schwer erreichbaren Stellen montiert? Mittels Fernbedienung lassen sich Einstellungen vornehmen und Aufnahmen starten oder stoppen. Auch der Highlight-Tag, der ab der Hero 4 zum Funktionsumfang gehört, kann mit der Smart Remote gesetzt werden. Für den optimalen Bedienkomfort wird die Anzeige der Kamera auf die Fernbedienung gespiegelt. Im Gegensatz zur WiFi-Remote soll das neuere Modell länger mit einer Akkuladung durchhalten und bis zu 50 Kameras auf einmal steuern können. Die Reichweite liegt laut Hersteller bei 180 Metern. So gelingen beispielsweise Fotos oder Videoaufnahmen von scheuen Tieren. all das find ich sowas von semiinteressant, was wirklich mal ne brauchbare, praktische erweiterung gewesen w�re, ist ein gedichteter usb anschluss im case, damit man ein grosses akkupack anschliessen kann. es n�tzt mir n�mlich gar nix wenn ich zwar die �belst krasse high end aufl�sung habe, und dann geht meine cam nicht weil der bei -15 grad ohnehin schon geschw�chte akku nach 30min. leergesaugt ist.

und kommt mir bitte nicht mit eurem assigem battery backpack, das ist aufm helm vie lzu schwer... GEDICHTETER USB ANSCHLUSS, UM EXTERNES AKKUPACK ANSCHLIESSEN ZU K�NNEN. BETRIEB MIT ANGESTECKTEM AKKUPACK (ALSO STROMVERSORGUNG VIA AKKUPACK) MUSS M�GLICH SEIN. 1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.10.12 14:44 durch narf. Oder auch ganz toll: GoPro in Rucksack aufbewahrt und sie hat sich irgendwie eingeschaltet. Die Batterieheizung verbraucht derma�en viel Strom, dass die Kamera auch so nach wenigen Stunden fast leer ist und nur noch wenige Minuten Filmen kann bevor der Akku ganz aufgibt. Eine M�glichkeit (wenigstens bis 10 Meter Wassertiefe) mit einem gro�en Akkupack auch mehr als 1-2 Stunden filmen zu k�nnen, w�re schon mal was :D hi, also wenn du das problem beim tauchen hast kann ich dir keinen tip geben, aber im BC beim skifahren etc. hab ich mir geholfen, indem ich einfach mit ner bohrmaschine an der stelle wo die usb buchse an der cam ist nen loch reingebohrt habe, damit ich den USB stecker ran bekomme.

bei angeschlossener stromversorgung (akkupack) kann man filmen, kein problem, die ladeautomatik behindert nicht die funktion der cam. gedichtet ist das dann nat�rlich nicht, aber man kann sich nat�rlich alternativ mit abdichtmasse (elastische fugenmasse etc) helfen. sieht nicht sch�n aus, funzt aber. zumal ich sowieso fast immer das halboffene geh�use benutze, bei grossen h�henunterschieden beim skifahren beschl�gt das geschlossene camgeh�use, bei mir zumindest 2x passiert, seit dem benutz ich es nicht mehr. ihr habt ja Probleme. > mehr als 1-2 Stunden filmen zu k�nnen Du willst mir jetzt sagen, das du 2 Stunden durchfilmst bzw nicht zwischendurch ne Pause machst? Nehm dir nen Laptop mit und Schlie� das teil per USB an.. Kannste selbst im Urlaub machen.hui h�lt ja nur 2 Stunden.. aber mal ehrlich filme erstmal 2 Stunden dann reden wir weiter. Ich kam bisher nie l�nger als 1h in 2 Tauchg�ngen. Mach mal eine Motorradtour ;) Da willst du deutlich mehr als 2 Stunden haben..

Hm - ich gebe zu, dass einem durchaus schnell die Idee kommt, auf einer l�ngeren Motorradtour einfach �ber weite Strecken mitzufilmen und das Material sp�ter zu schneiden. Ganz ehrlich: das macht man 1-2 Mal und gew�hnt es sich dann ganz schnell ab. Habe selbst schon lange Sequenzen aufgenommen (mit einer Fingerkamera am Rahmen auf Motorh�he, die per Kabel an einen Standard-Definition-Camcorder mit AV-Eingang angeschlossen war - noch so richtig �old school�). Hinterher das Material komplett zu sichten und etwas brauchbares draus zu schneiden ist bei 2 Stunden Film oder mehr echt ein �pain in the ass�. Gerade wenn man eine Fernbedienung dabei hat, die sich auch mit Handschuhen noch gut bedienen l�sst (gro�e Kn�pfe mit halbwegs sp�rbarem Feedback), ist das schon ideal, um beim Fahren immer mal wieder Sequenzen aufzunehmen, die Kamera aber nicht durchlaufen zu lassen. Tja und die Sorge, man k�nnte in den Aufnahmepausen irgend etwas verpassen, legt man auch fr�her oder sp�ter ab. Man gewinnt mit der Zeit ein Gesp�r daf�r, wann es lohnt, die Rec-Taste zu bet�tigen und wann nicht.

Gut - ist nur eine eigene Meinung - das darf jeder anders sehen, aber wenn man ein paar Mal richtige Mammutsequenzen aufgenommen hat, gew�hnt man sich das meist recht flott wieder ab. Ansonsten kann ich aber den Wunsch nach langer Akkulaufzeit nachvollziehen - mehr kann man immer gebrauchen :-) Dann kauf dir doch einfach das Akku-Pack daf�r.. haste ordentlich mehr Leistung. >Du willst mir jetzt sagen, das du 2 Stunden durchfilmst bzw nicht zwischendurch ne Pause machst? n�, erstens hat bei mir im winter der akku NOCH NIE l�nger als ne stunde gehalten, was einfach auf die sauk�lte zur�ckzuf�hren ist... zweitens fang ich nicht an in irgendwelchen exponierten, gef�hrlichen stellen meinen helm abzunehmen und den cam-akku zu wechseln, zumal das bei kalten temps ohne handschuhe wenig spass macht! drittens kann ich zum bergsteigen ins BC keinen laptop mitnehmen, da �berleg ich schon ob ich mir nen mini-deo einpacke oder das wegen gewicht weg lasse und lieber stinke.

und mein zelt hat keinen stromanschluss. w�re auch sinnlos, daf�r k�nnte ich mir einfach mehrere akkus kaufen, das geld ist nicht das problem. das problem ist schlichtweg das ich den akku unterwegs nicht wechseln kann. ich will jetzt nicht sagen die cam daf�r designed wurde, das man damit mixed klettern geht oder ne steilwand runterf�hrt wo man zum akkuwechseln erst mal ne eisschraube zur selbst-sicherung setzen m�sste, aber sie wurde auf jeden fall f�r extremsport gebaut, und fakt ist mal das der anschluss einen externen akkupacks 1. das gewicht auf dem helm reduziert 2. daf�r sorgt das der akku l�nger halten kann, weil das akkupack viel gr�sser sein kann und ausserdem noch am k�rper getragen wird und damit weniger der k�lte ausgesetzt ist angesprochen wurde hier auch tauchen... da wird das gleich mal GAR NIX mit akkuwechsel (wobei das gewicht hier wohl weniger eine rolle spielt und das akkupack eingesetzt werden kann). gleitschirmfliegen... l�sst du da die bremsleinen los, wenn du den akku wechseln willst?

>Dann kauf dir doch einfach das Akku-Pack daf�r.. die cam wiegt so schon mit geh�use 185g und ist somit ziemlich schwer am berghelm, da pack ich nicht noch nen zus�tzliches akkupack ran. ohne akku (den man n�mlich nicht braucht wenn man usb stromversorgung dran hat) wiegt die cam n�mlich 25g WENIGER, was man durchaus am helm merkt. > die cam wiegt so schon mit geh�use 185g und ist somit ziemlich schwer am > berghelm, da pack ich nicht noch nen zus�tzliches akkupack ran. > (den man n�mlich nicht braucht wenn man usb stromversorgung dran hat) wiegt > die cam n�mlich 25g WENIGER, was man durchaus am helm merkt. Du meckerst das die Cam zu wenig Akku hat und du ihn nicht wechseln kannst/willst. Aber mehr Akku tragen willst auch nicht. �h was willst du? Es gibt aktuell nur diese Auswahl! Die Alternative ist du besorgst dir ne andere Cam. Ob die das k�nnen - kein Plan. Bei einem Handy sollte man auch nicht meckern, wenn der Akku nur 1 Tag h�lt.

Daf�r ist eben das Display verantwortlich. Willst du mehr Akku, besorgt dir ein altes Nokia ;) Klar ist die Cam f�r Extremsport. Aber niemand hat gesagt, das sie alles kann. Kalte Temperaturen + lange Laufzeit. Genauso kann ich sie zwar zum schnorcheln und tauchen nehmen. Aber unter 15m seh ich auch nichts mehr und daf�r kann die Cam aber nichts wenn es da Dunkel ist :) Er will �ber eine Leitung die Kamera am Helm mit Strom versorgen. Nur am Helm will er keinen Akku. D.h. niegrige Temperaturen machen dem, am K�rper getragenen Akku, nichts. Dazu weniger Gewicht am Helm. So schwer war das aber auch nicht zu verstehen. Insbesondere wenn einem schon auff�llt, dass irgendetwas nicht stimmt, sollte man zu aller erst seine eigene Auffassung �berdenken. Erst danach kann man dem anderen unterstellen, er w�rde quatsch reden. PS: Etwas wie "kalte Temperaturen" gibt es nicht. Ist etwa so sinnvoll wie "dunkle Helligkeit". Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich.